Autor: Scilla Elworthy

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Scilla Elworthy, Ph.D., England, ist die Gründerin und Leiterin der ORG (Oxford Forschungsgruppe), einer Zivilgesellschaftsorganistaion die sich mit Militär- und Sicherheitsangelegenheiten beschäftigt. Sie war erst eine Pressechefin, dann eine Beraterin für Frauenangelegenheiten der UNESCO und Beraterin der „Minority Right Group“ für Selbsthilfe gegen Hungertod. Im März 2000 war die ORG Mitgastgeber einer neuen Konferenz in Peking, über die US-Pläne für Raketenabwehr (NMD). (Mehr auf: http://www.oxfrg.demon.co.uk/)

Englisch:

People Talking with Power

Deutsch:

Menschen, die mit Inbrunst reden

Übersetzt von den Schülern des Englischkurs 12, Englischen Instituts Heidelberg (Lehrerin: Frau Rauterberg)::
Sarah Freidinger, Fabio Hass, Milan Kappen, Jonas Keck, Matthias Klumb, Lara Neureither, Rok Pintar, Henriette Scharnhorst, Leo Schork, Julian Schutt, Philip Wallmeier
Fachliche Unterstützung:

In 1982, in a period when many worried about the huge build-up of nuclear weapons, I had come to New York for the Second Special Session of the United Nations on Disarmament. The diplomats at the UN had been discussing for a week without any disarmament happening at all. Then there was a demonstration on the streets of New York which drew a million people from all over the world to express their passionate wish that nuclear weapons be abolished. I spent all day in this swirling mass of people and was deeply impressed - it was peaceful, joyful and, I thought, pretty powerful. I don't think there have ever been more than a million people on the streets to protest anything; the New York Times gave it five pages next day.



Im Jahre 1982, in einer Zeit während der sich viele über den massiven Aufbau von Nuklear-Waffen sorgten, kam ich zur zweiten Spezialsitzung der Vereinten Nationen über Entwaffnung nach New York. Die Diplomaten der Vereinten Nationen hatten schon eine Woche diskutiert, ohne dass überhaupt Entwaffnung geschehen war. Dann gab es dort eine Demonstration auf den Straßen von New York, welche eine halbe Millionen Menschen aus der ganzen Welt anzog, ihren passionierten Wunsch nach Abschaffung der Nuklear-Waffen auszudrücken. Ich verbrachte den gesamten Tag in dieser regen Masse von Menschen und war tief beeindruckt - es war friedlich, erfreulich und, wie ich glaubte, ziemlich kraftvoll. Ich glaube nicht, dass es jemals mehr als eine Millionen Menschen auf den Straßen gab, die für etwas protestierten; die New York Times widmetete diesem Ereignis fünf Seiten am nächsten Tag.

1) Back in the UN building at the world conference, however, not a thing had changed. Not one millimeter of one country’s position had changed. There might as well have been no demonstration the day before. I was pondering this while strap-hanging on a tram on Broadway, as one does, and suddenly I thought if we could find out who really makes decisions on nuclear weapons — the people behind the scenes who devote their lives to it — and talk to them, personally, not shout at them from the street, then perhaps something might change.1) Zurück im UN-Gebäude bei der Welt Konferenz hatte sich nichts geändert. Nicht ein Millimeter von irgendeines Landes Position hatte sich geändert. Es hätte genauso gut keine Demonstration am Vortag gegeben haben können. Ich erwog das während ich in einer Straßenbahn am Broadway am Gurt hing, wie man das so tut, und plötzlich dachte ich dass wenn wir herausfinden könnten, wer wirklich die Entscheidungen über Nuklear-Waffen fällt - die Leute hinter den Kulissen welche ihr Leben diesen gewidmet haben - und mit ihnen spräche, persönlich, nicht sie von der Straße anschreiend, dann könnte sich unter Umständen etwas ändern.
2) So I came home to Woodstock near Oxford and gathered two friends around my kitchen table to do just that. We had no idea where to start, so we started with what we thought would be the most difficult — China. To cut a long story short, four years later we were quite respectable — we were called the Oxford Research Group (O.R.G.), with eight members, we had funding from Quaker charitable trusts, and we had published our first book, setting out “How Nuclear Weapons Decisions are Made”. We have now, in 1998, published about thirty titles; we are still a small group with many of the original members, and we work on a tiny budget from a private house on a riverbank in a beautiful village near Oxford.2) Also kam ich nach Woodstock in der nähe von Oxford und sammelte zwei Freunde an meinen Küchentisch zusammen um genau das zu tun. Wir wussten nicht wo wir anfangen sollten, also fingen wir mit dem unserer Meinung nach schwierigsten an - China. Um es kurz zu machen, vier Jahre später waren wir schon ziemlich angesehen - wir wurden die Oxford Research Group (O.R.G) genannt, mit acht Mitgliedern, erhielten wir eine Finanzierung vom karitativen Quaker Trust, und wir hatten unser erstes Buch , welches sich mit dem Thema "Wie Atomwaffenentscheidungen gemacht werden" auseinandersetzte, publiziert. Wir haben heute, 1998, knapp dreißig Titel publiziert; wir sind immer noch eine kleine Gruppe mit vielen von den originalen Mitgliedern, und wir arbeiten mit einem winzigen Budget in einem privaten Haus an einem Fluss in einem wunderschönen Dorf nahe Oxford.
3) Since the beginning we used research to see if the original idea of groups of citizens in dialogue with decision-makers would work. After a successful pilot project, we eventually had 70 groups involved — women’s groups, Quaker groups, groups of doctors or teachers or churchpeople who were concerned about the nuclear build-up and were willing to undertake some homework and a long-term project. We gave each of them an information pack on one British decision-maker as well as his counterpart in China (because it was important that the groups tackled this as a world problem and not just a western one). We also offered guidance as to how to undertake the project — how to get beyond their own anger, how to do some research in order to be able to write an initial letter which would make sense to a decision-maker, how to prepare for a meeting. We recommended to always end it by asking for a written response, so the issue would not conveniently be left pending, or to ask on! e official to get in touch with another with whom they had spoken and knew had a positive position. Etc.3) Von Anfang an verwendeten wir die Forschung, um zu sehen, ob die ursprüngliche Idee-Bürgergruppen mit Entscheidungsfällern ins Gespräch zu bringen, funktionieren würde. Nach einem erfolgreichem Versuchsprojekt hatten wir es schließlich geschafft 70 Gruppen zu involvieren- eine Frauengruppe, eine Quakergruppe (eine Gruppe von Mitglieder der "Religiösen Gesellschaft der Freunde"), Doktoren-, Lehrer- und Gläubigengruppen die um die Nukleare Rüstung besorgt waren und bereit waren einige eine Menge Arbeit auf sich zu nehmen und an einem Langzeitprojekt mitzuwirken. Wir gaben ihnen jeweils Informationen über einen Britischen Entscheidungsträger und seinem Kollegen in China (weil es wichtig war, dass die Gruppen es als ein Globales Problem und nicht nur eines der westlichen Welt in die Hand nahmen). Wir boten auch Hilfe/Beratung im Zuge des Projektes an- wie sie über ihre eigene Wut hinweg kämen, wie sie durch einige Recherchen in der Lage wären, für die Entscheidungsfäller einen geeigneten Brief zu schreiben und wie man sich auf ein Meeting vorbereiten könne. Wir empfohlen, es immer mit einer schriftlichen Antwort zu beenden, damit die Angelegenheit nicht geschickt hängen gelassen würde oder dass sie einen Offiziellen mit einer Person, mit der sie schon in Kontakt standen und von der sie wüssten, dass sie eine positive Position habe zu vermitteln... etc.
4) Political training through doing There were two main outcomes of the project. The first was the effect on the groups and their members. Many started the project feeling helpless, depressed or angry. For them it had an empowering effect, due mainly to the expertise which group members quickly developed, starting with the information pack, augmented by information they gathered, and above all by the long intense debates within the group about the approach they should take to their decision-maker. As they became more expert they soon discovered that in their chosen area they knew as much as he did. For example one group, having taken on a senior official in the Foreign Office, decided to specialize on the topic of verification of arms treaties; with the help of research carried out by one of our sister Civil Society Organisations (CSOs), they were soon able to challenge their decision-maker when he said things that were not possible. 4) Politisches Training durch Praktizieren Es gab zwei hauptsächliche Resultate aus dem Projekt. Das erste war der Effekt auf die Gruppen und deren Mitglieder. Viele fingen das Projekt an, wobei sie sich hilflos oder wütend fühlten. Für sie hatte es einen bekräftigen Effekt, hauptsächlich für die Experten, welche sich aus den Gruppenmitglieder schnell entwickelten, angefangen bei dem Informationspaket, welches von der gewonnenen Information vergrößert wurde und vor allem von den langen, intensiven Debatten innerhalb der Gruppe über die die Annäherungen, welche sie bei ihren Entwicklungsprozess anwandten. Als sie immer mehr zu Experten wurden, entdeckten sie bald, dass sie auf ihrem ausgewählten Gebiet soviel wie er wussten. Zum Beispiel entschied sich eine Gruppe, nachdem se einen Fortgeschrittenen Kurs im „Außenamt“ genommen hatten, sich auf das Thema der Vielfalt von Waffenverträgen zu spezialisieren; mit Hilfe der Nachforschungen, welche von einen unserer Schwestern der „Civil Society Organisations“ gemacht wurden, waren sie bald in der Lage ihren Entscheidungskräfte herauszufordern, als er Dinge behauptete, welche nicht möglich waren.
5) This kind of experience had a powerful effect. It undermined the notion, fostered by decision-makers and often accepted by others, that all this was too complicated for ordinary members of the public and ought to be left to those in authority. 5) Diese Art Erfahrung hatte einen kraftvollen Effekt. Sie stellte jene Idee in Frage, welche von den Entscheidungskräften bekräftigt wurde und oft von den anderen akzeptiert wurde, sodass all dies zu kompliziert war für alltägliche Mitglieder der Öffentlichkeit und es von Nöten war es der Autorität zu überlassen.
6) But the groups also learnt a lesson or two on the need for persistence and not give up for lack of immediate and visible results. Another group, of musicians and actors, came to us and said: “We want to talk with someone in the Ministry of Defence”. Very impressed by their communication skills, we suggested the Chief of Defence Staff. They wrote to him, they got a one-line answer, they wrote again, another one-line letter came back, they wrote again for three years, every six weeks, getting this kind of acknowledgement or nothing at all. In three years they never got an appointment and then he was promoted to the House of Lords. His maiden speech to the Lords consisted entirely of quotes from their letters!6) Aber die Gruppen lernten auch eine Weisheit oder zwei in Bezug auf die Notwendigkeit für Durchhaltevermögen und nicht wegen einem mangeln an Ergiebigkeit und sehbaren Resultaten aufzugeben. Eine weitere Gruppe von Musikern und Schauspielern kam zu uns und sagte: „Wir wollen mit jemanden aus dem Verteidigungsministerium reden“. Äußert beeindruckt von den Kommunikationsfähigkeiten, vermitteln wir Sie an den Chef des Verteidigungsamtes. Sie schrieben ihn an und bekamen eine einzeilige Antwort, sie schreiben ein weiteres mal und eine weitere einzeilige Antwort kam zurück, sie schreiben noch mal ein Jahr lang, alle sechs Wochen, wofür sie diese Art Wissen bekamen oder überhaupt nichts. Innerhalb von drei Jahren bekamen sie nie einen Termin und dann wurde er für das „House of Lords“ angekündigt. Seine Erstansprachen an das Parlament enthielt einige Zitate aus den Briefen!
7) The second outcome of the project concerned accountability. In Britain, as in all other nuclear countries, decisions concerning weapons have been shrouded in secrecy. This secrecy is perceived as necessary, but, human beings being what we are, the levels of secrecy became a convenient veil for hiding “uncomfortable” information, like mistakes and accidents and incredible wastes of money, and, third, for hiding who is really responsible for what. 7) Das zweite Ergebnis des Projekts ist verbunden mit Verantwortung. In Groß- Britannien, sowie in anderen Ländern mit Atomwaffen wurden Entscheidungen, die mit Waffen verbunden sind vertuscht. Diese Geheimhaltung wurde als notwendig eingestuft, aber, da Menschen sind wie sie sind, wurden die Stufen der Geheimhaltung solcher ungemütlichen Informationen, wie Fehler oder Unfälle und unvorstellbare Verschwendung von Geldern verhüllt und vertuscht wer wirklich für was verantwortlich ist.
8) The theory in Britain is that government ministers are accountable to Parliament for the decisions taken by civil servants, scientists and military officers. The groups discovered that when they addressed questions to civil servants they were told to take up the matter with the Minister; when they duly did that, they received from a junior civil servant a ’non-reply’ stating government policy in the broadest terms and not answering their points. I had many personal experiences of this Kafkaesque nonsense, and was outraged should be happening in my parliament, supposedly a beacon of democracy. It led to O.R.G. making a specialty of work on secrecy and accountability. Fairly soon we were banned by the Ministry of Defence, which in a note told senior civil servants and military officers not to talk to us. As I understand it this ban was only lifted in 1991 or 1992, (and our work has indeed been easier since then). There were nevertheless some independent-minded individual! s who took no notice of the ban, and we have always worked on the principle that ultimately it is individual people who make the difference.8) Die Theorie in Groß- Britannien ist, dass Regierungsminister vor dem Parlament verantwortlich für die Entscheidungen von Behördenbediensteten, Wissenschaftlern und Militärinspektoren sind. Die Gruppen die entdeckt hatten, dass wenn sie Fragen an die Behördenbediensteten richteten, ihnen gesagt wurde, dass sie sich an den Minister richten sollten. Wenn sie das taten bekamen sie von einem Juniorbehördenbediensteten „kein Kommentar“ als Antwort oder nichts sagende Sätze, die keine Antwort auf ihre Fragen gaben. Ich habe viel persönliche Erfahrungen mit diesem kafkaesken Schwachsinn und war empört dass so etwas in meinem Parlament passierte. Es führte zu ORG, dessen Spezialität es war an Geheimhaltung von Verantwortung zu arbeiten. Ziemlich bald wurden wir vom Verteidigungsminister verbannt, der in einer Mitteilung an Behördenbedienstete und Militäroffiziere bestimmt hatte nicht mit uns zu reden. Als ich verstand, dass diese Verbannung erst 1991 oder 1992 gelöst wurde( und unsere Arbeit war seit dem tatsächlich einfacher geworden). Es gab nichts desto trotz einige unabhängige Köpfe, die keine Notiz von dieser Verbannung nahmen. Wir haben immer daran gearbeitet –diese einzigartigen Menschen machen den Unterschied.
9) The Open University course on decision-making, concludes; “When faced with a large system composed of many individuals, which is producing results you may want to change or influence, it is simply not true or realistic to believe that there is nothing one individual can do. With a small number of allies, the effects of the decision of one individual can spread dramatically throughout the whole system, and thereby change the decisions it produces.”9) Der Entscheidungskurs der offenen Universität beinhaltet: "Wenn man sich in einem großen System zusammen mit vielen Individuen konfrontiert sieht entstehen daraus Folgen die man vielleicht gerne ändern oder beeinflussen möchte aber es ist einfach nicht realistisch zu glauben, dass es nichts gibt das ein einzelner tun kann. Mit wenigen Verbündeten kann der Effekt der Entscheidung eines einzelnen schnell auf das ganze System ausweiten und dadurch die folgenden Entscheidungen verändern."
10) Small group – big power In 1986 our work in the Oxford Research Group, O.R.G.,started to take a different turn. We began taking initiatives to organise international gatherings of decision-makers to meet their critics. I’d like to illustrate this by some examples from China. I was in Geneva at the UN and was intrigued by the position of China on nuclear weapons — exhorting the other nuclear nations to disarm, almost as though China herself didn’t have any weapons. Then I noticed a representative of a brand new organisation that China had just set up — the Chinese People’s Association for Peace and Disarmament. China had never had any such thing before, so I went to talk to this grave, gentle, elderly man. We got on well and this led over a period of several years to two visits by his organisation to Oxford and two delegations led by O.R.G. to China. 10) Kleine Gruppe – große Macht Im Jahre 1986 begann unsere Arbeit in der Oxford Forschungsgruppe, „O.R.G.“, eine andere Richtung anzunehmen. Wir fingen an die Initiative zum Organisieren von internationalen Zusammenkünften von Entscheidungsfällern zu ergreifen, damit diese ihre Kritiker träfen. Ich würde dies gerne mit ein paar Beispielen von China erläutern. Ich war in Genf bei der UN und war fasziniert von Chinas Position im Bezug auf Nukleare Waffen – die anderen Nationen mit Nuklearen Waffen ermahnend, abzurüsten, fast als ob China selbst keine Waffen besäße. Dann bemerkte ich einen Abgeordneten einer ganz neuen Organisation, die China gerade erst gegründet hatte - „Der Chinesische Volksverband für Frieden und Abrüstung.“ China hatte so etwas noch nie, also ging ich zu diesem ernsthaften, vornehmen, bejahrten Mann, um mit ihm zu reden. Wir verstanden uns gut und das führte zu einer Zeit von mehreren Jahren in welcher zwei Besuche seiner Organisation in Oxford und zwei Delegationen, geführt von O.R.G., nach China stattfanden.
11) Our contact was interrupted for three years after we wrote strongly protesting the Tienanmen Square massacre, and silence ensued. However in 1995 the Chinese organisation asked if we would co-host a meeting with them in Beijing to talk about nuclear disarmament. I agreed provided we could tackle the thorny issues without the polite generalising which had tended to water down previous contacts, and provided also that we could include in our delegation some who would raise issues challenging to both the Chinese and the British. 11) Unser Kontakt wurde für drei Jahre unterbrochen, nachdem wir stark protestierend dem „Tienanmen“ Platz Massaker schrieben und Schweigen folgte. Im Jahre 1995 aber fragte die chinesische Organisation, ob wir ein Treffen in Peking über nukleare Abrüstung mit ihnen mit moderieren wollen. Ich stimmte zu, sorgte dafür das dornige Thema ohne die höflichen Verallgemeinerungen, die dazu geneigt hatten, vorherige Kontakte anzugehen und sorgte weitergehend dafür, dass wir ein paar mit in unsere Delegation nehmen konnten, die die Themen ansprechen würden, die sowohl für die Briten als auch die Chinesen schwierig sind.
12) With their agreement, we invited the most knowledgeable independent experts we could find, and we also decided to ask some of our contacts in the military and defence science world if they would like to join the delegation. Somewhat to my surprise, they were keen — and still were after I wrote to tell them they would have to pay their own fares. So our delegation included both physicists and physicians (one from India), peace professors and several high-ranking officers (one German) of the Navy, Air and Army, and — the man who had master-minded the Greenpeace protest in Tienanmen Square against Chinese nuclear testing three years before! 12) Mit ihrem Einverständnis luden wir die sachkundigsten und unabhängigsten Experten ein, die wir finden konnten und entschlossen uns auch ein paar unserer Kontaktpersonen im Militär und der „Defence Science World“ zu fragen, ob sie in unsere Delegation eintreten wollen. Zu meiner Verwunderung waren sie begeistert – und waren es immer noch nachdem ich schrieb, dass sie ihre eigenen Kosten übernehmen müssten. So waren in unserer Delegation Physikerinnen und Doktoren der Medizin (einer aus Indien), Friedensprofessoren und einige hohe Offiziere (ein Deutscher) der Marine, Luftwaffe und des Militärs und der Mann, welcher den „Greenpeace“ Protest auf dem „Tienanmen“ Platz gegen chinesische Atomversuche vor drei Jahren plante!
13) Two hours after we came off the ten-hour flight we had to be ready for the first banquet — we were to be received in the Great Hall of the People. I must say this was a secret dream of mine, and leading our delegation up the widest, longest red carpet that any of us had ever seen, fuelled my ego-inflation almost to bursting point. But the universe had this perfectly in hand since, our host, expecting a “Dr. Elworthy”, walked forward with hand firmly outstretched to the first male in our party.13) Zwei Stunden, nachdem wir vom zehnstündigen Flug ankamen, mussten wir für das erste sagen, dass dies ein heimlicher Traum war, denn unsere Delegation wurde auf dem breitesten und längsten roten Teppich den jemals jemand von uns gesehen hatte empfangen. Dies stärkte mein Selbstvertrauen extrem. Aber das Universum hatte dies gut im Griff, da unser Gastgeber, welcher einen Dr. Elworthy erwartete geradeaus mit ausgestreckter Hand zum ersten Mann unserer Delegation zukam.
14) After two days the seminar began. Thirty-five or so participants (of whom only three women), simultaneous translation, nice pot-plants in the middle of a huge square of tables around which we sat and sized each other up. We were officially to discuss ’International Security after the Cold War’ but each of our delegates certainly had a personal agenda. I decided to make O.R.G.’s agenda clear in my opening speech. So, having said that the world now faces a decision between nuclear proliferation and nuclear abolition, with no middle way. I spelt out what we hoped for from this meeting with the Chinese, including our wish to work with them in parallel research on the nuts and bolts of getting rid of nuclear weapons. Knowing also that the style of the opening remarks usually sets the style of the meeting that follows, I decided that two minutes of my allotted time be devoted to silent contemplation, asking each participant to envision his or her image of a world without ! nuclear weapons. Somewhat to my astonishment, everyone complied.14) Nach zwei Tagen begann das Seminar. Etwa 35 Teilnehmer (von denen nur drei Frauen waren), gleichzeitiges Übersetzen, schöne Topfblumen in der Mitte eines großen Quadrats von Tischen, um welche wir saßen und uns gegenseitig aufmunterten. Wir sollten offiziell „Die internationale Sicherheit nach dem Kalten Krieg“ diskutieren, jedoch hatte jeder unserer Delegierten natürlich seine eigene Agenda. Ich beschloss die O.R.G. Agenda in meiner Eröffnungsrede verständlich zu machen. Ich habe gesagt, dass die Welt nun mit der Entscheidung zwischen nuklearer An- und Abschaffung und keinem mittleren Weg konfrontiert wird. Ich sprach davon, was wir vom Treffen mit den Chinesen erwarten, mit einbezogen unseren Wunsch mit ihnen zusammenzuarbeiten in gemeinsamen Untersuchungen wie man nukleare Waffen loswerden könnte. Auch wissend, dass der Stil der Eröffnung normalerweise den Stil des darauf folgenden Treffens bestimmt, beschloss ich zwei Minuten meiner aufgeteilten Zeit, in stiller Beobachtung begeistert zu sein, indem ich jeden Teilnehmer fragte, sein oder ihr Bild einer Welt ohne nukleare Waffen zu visualisieren. Etwas überraschte mich jedoch, und zwar, dass jeder etwas zu sagen hatte.
15) That first morning “our” general spoke eloquently about United Nations reform, urging China to contribute to UN peacekeeping operations. ’Their’ general brilliantly put to rest a verbal skirmish breaking out between our air-vice-marshal and their nuclear physicist — he did it by telling jokes against his own air-force, and acknowledging how the old Cold War thinking is still here — how we tend to base our security, whoever we are, on the insecurity of others. I was sitting next to him, and liked him instantly. He promised to provide me with a list of the five key advisers to the Chinese government on nuclear issues — those who effectively shape policy. I thought I was very lucky and would receive this list next year sometime. Five minutes later he passed me a hand-written list, and by the end of the next three days we had met and questioned four of the five people on the list.15) Diesen ersten Morgen sprach „unser“ General gewandt über die Reform der Vereinten Nationen, China drängend zu den Frieden erhaltenen Unternehmen der UN teilzunehmen. „Ihr“ General legte brillant ein verbales Geplänkel bei zwischen unseren Luft-Vize-General und ihrem Nuklear-Physiker – Er tat dieses, indem er Witze gegen seine eigene Luftwaffe erzählte und indem er bemerkte, dass das „Kalte Krieg Denken“ immernoch präsent ist – wie wir doch wegen unsere Sicherheit versuchen wer auch immer wir sind auf der Unsicherheit anderer zu basieren. Ich saß neben ihm und mochte ihn sofort. Er versprach mir mich mit einer Liste der 5 wichtigsten Ratgeber der chinesischen Regierung bei Nuklearfällen zu versehen – jene die wirklich die Politik formen. Ich schätzte mich sehr glücklich und dachte ich würde diese Liste nächstes Jahr irgendwann erhalten. 5 Minuten später reichte er mir eine handschriftliche Liste und am Ende der nächsten drei Tage hatten wir vier der fünf Personen getroffen und befragt.
16) Such was the magic of what began to happen. There was also a wonderful moment after the Greenpeace anti-nuclear campaigns organiser had finished lecturing the assembled generals, admirals and nuclear weapons designers on the dangers of plutonium stocks worldwide. The Chinese ambassador to the UN leaned back in his chair and said “In fact it is a privilege to meet a Greenpeace in the flesh, and hear what you have to say. I’m impressed. Previously I’ve only seen you on television demonstrating against my government in Tienanmen Square.” A few minutes later they were deep in conversation over lunch.16) Es war dieser Zauber in dem was sich zu entwickeln begann. Da war auch ein wunderbarer Moment nachdem die Organisatoren der Anti-Nuklear Greenpeace Kampagne geendet hatten den versammelten Generälen, Admirälen und Nuklear-Waffen-Designer die Gefahr von den Plutoniumvorräten vorzutragen. Der Chinesische Botschafter der UN lehnte sich in seinen Stuhl zurück und sagte: „In Wirklichkeit ist es ein Privileg einen Menschen von Greenpeace in echt zu sehen und zu hören was Sie zu sagen haben. Ich bin beeindruckt. Davor habe ich Sie nur im Fernsehen gesehen, demonstrierend gegen meine Regierung auf dem 'Tienanmen' Platz.“ Ein paar Minuten später waren sie während dem Mittagessen in eine tiefe Konversation vertieft.
17) Leaving the hotel next morning, one of our admirals was carrying a heavy bag of our publications. “Being caught with military secrets is one thing”, he said, “but being caught with anti-nuclear material would be much more serious!”17) Als wir das Hotel den nächsten Morgen verließen, trug einer unserer Admirale einen schweren Sack unserer Veröffentlichungen. „Mit Militärischen Geheimnissen gefasst zu werden ist eine Sache“, sagte er „aber mit Anti-Nuklear Material gefasst zu werden wäre etwas viel Ernsteres!“
18) On the second day we talked of how the doctrine of deterrence no longer works in a world where terrorists can build nuclear bombs, of the risk inherent in building stockpiles of plutonium, and a timetable for phased effective disarmament. At several points we got down to what are China’s actual conditions for this — the adoption by other nations of a commitment not to use nuclear weapons first, a comprehensive test ban, a ban on fissile materials. One of their physicists pointed out the complex problems associated with such a ban. At this point the Chinese general whispered to me: “He doesn’t talk about eliminating nuclear weapons because he’d lose his job (which is building them) if he did!” The same is true, in my experience, the world over. The Chinese we met were sophisticated in their analysis of western politics. NATO, they said, needs to find a reason for its continued existence and that is why they are inviting in the nations of eastern Europe and e! ven threaten to station nuclear weapons in former Warsaw Pact states. They seek to avoid Russian re-armament, by a policy under which, according to the Chinese and to our German admiral “they’re putting Russia in a position where she can hardly do otherwise”.18) Am zweiten Tag sprachen wir darüber wie die „Abschreckungstaktik“ in einer Welt nicht mehr funktioniere, in der Terroristen Atombomben bauen, über das Risiko Lagerstätten für Plutonium zu errichten und eine Zeittafel für eine stufenweise, effective Entwaffnung. An bestimmten Punkten kamen wir darauf, wie Chinas aktuelle Stellung hierbei ist – die Annahme anderer Staaten sich zu verpflichten nicht als erstes Atomwaffen einzusetzen, ein umfassendes Verbot, diese zu testen, ein Verbot spaltbarer Materialien. Einer ihrer Physiker deutete auf die komplexen Probleme hin , welche ein solches Verbot mit sich brächte. An diesem Punkt flüsterte der chinesische General mir zu: „Er spricht nicht darüber, Atomwaffen zu zerstören, weil er seinen Job (welcher es ist solche zu bauen) verlieren würde, wenn er es täte!" Das entspricht, meiner Erfahrung nach, in der ganzen Welt der Wahrheit. Die Chinesen die wir trafen waren weltgewandt in ihrer Analyse westlicher Politik. Die Nato, so diese, bräuchte einen Grund weiter zu bestehen und das sei der Grund dafür, dass sie die Länder Osteuropas einluden und sogar drohten, Atomwaffen in ältere „Warschau-Pakt-Staaten“ zu stationieren. Sie versuchen Russlands Wiederbewaffnung durch eine Politik mit der sie Russland in eine Situation versetzten, so der Chinese und der deutsche Admiral, in der es gar nicht anders handeln kann, zu verhindern.
19) As the seminar participants began to see each other as people rather than adversaries, a nice humour emerged. For example, I was chairing a session and suggested a format for discussion whereby those who wished to make a fresh point raise one hand, and those who wished to make a point in connection with the subject already under discussion, raise two hands. Quick as a flash the Chinese general on my right said “I never raise two hands!” and brought the house down. 19) Als die Seminarteilnehmer anfingen sich gegenseitig mehr als Menschen denn als Gegner zu betrachten, kam ein netter Humor auf. Zum Beispiel als ich einer Sitzung vorsaß und die Diskussionsregel vorschlug, welche besagte, dass jene, welche wünschten einen neuen Diskussionspunkt zu eröffnen, eine Hand heben sollten und jene, die wünschten einen mit dem gerade zu diskutierenden Thema in Verbindung stehenden Punkt zu eröffnen, beide Hände. Schnell wie der Blitz bemerkte daraufhin der chinesische General zu meiner Rechten: „Ich hebe niemals beide Hände!“ und brachte damit alle zum Lachen.
20) On the final afternoon two events happened in quick succession which could not more clearly have illustrated the difference between the new China and the old. We were invited to the institute where most of the research for nuclear weapons originates — the holy of holies. We sat round a table with no regard for rank, we talked fast and without interpreters, and detailed questions were answered with remarkable openness — on, for example, a fissile material ban. I learned later to my amazement that these talks in Beijing constituted the only bi-lateral discussions on nuclear weapons between Britain and China going on at any level, formal or informal, during those years. 20) Am letzten Nachmittag geschahen zwei Ereignisse kurz hintereinander, die den Unterschied zwischen dem neuen und dem alten China nicht genauer hätten veranschaulichen können. Wir waren zu dem Institut eingeladen, aus dem die meiste Forschung für nukleare Waffen entsteht – das heiligste der Heiligsten. Wir saßen ohne Berücksichtigung von Rangordnung um einen Tisch, wir redeten schnell und ohne Dolmetscher, und detaillierte Fragen wurden mit einer bemerkenswerter Offenheit beantwortet – zum Beispiel über ein Verbot von spaltbaren Materialien. Ich erfuhr zu meinem Erstaunen, dass diese Gespräche in Beijing die einzige zweiseitige Diskussion über Nukleare Waffen zwischen Britten und China während jener Jahre auf jeglichen formalen und unformalen Ebene darstellte.
21) The final banquet was held at the leading military institute, where we were received with stiff formality, seated according to rank, and harangued for three-quarters of an hour by the elderly second-in-command of the Chinese army, through a translator. I realised with some horror that it fell to me as head of delegation somehow to convert his monologue into a discussion, but I was afraid that if this dictator was interrupted he might throw a fit, we might get thrown out, or there might be an international incident. I felt my fear, breathed, waited for a moment, and then plunged in, to thank him for the information and suggest that we enter into more of a dialogue. He appeared stunned, went red in the face and continued to speak loudly and rapidly. 21) Das letzte Bankett wurde im Militärführungsinstitut gehalten, wo wir mit starren Formalitäten empfangen und in entsprechender Rangordnung gesetzt wurden. Uns wurde außerdem über einen Übersetzer eine dreiviertel Stunde lange Rede von dem älteren Vizekommandant aus der Chinesischen Armee gehalten. Ich stellte mit Entsetzen fest, dass es mir als Delegationsleiterin irgendwie entgegenkam, seine Monologe in eine Diskussion umzuwandeln, aber ich hatte Angst, davor, dass dieser Diktator einen Anfall bekommen würde, wenn er unterbrochen werden würde und wir dann hinausgeworfen werden würden oder daraus ein internationaler Vorfall entstehen würde. Ich fühlte meine Angst, atmete, wartete für einen Moment, und fiel ein, um ihm für die Informationen zu danken und vorzuschlagen, dass wir mehr in einen Dialog einsteigen könnten. Er schien verblüfft, wurde rot im Gesicht und fuhr laut und schnell fort.
22) After another ten minutes I realised I had to try again. I was still afraid, so I went through the same routine, and this time, after I had interrupted him and thanked him, I turned to the admiral on my left, and said “and you have a question, don’t you Admiral?” This allowed something of a question-and-answer session to take place. I breathed again. He had the air of someone who has never been interrupted by anyone, let alone by a woman. Over dinner I sat next to him and learned through the interpreter that this old man had been drafted at the age of 17, and then fought continuously in three wars — against the Japanese, the Kuomintang, the Koreans — fear had been a constant companion in his life, and utmost control and domination had been his response. Understanding him a little, I could begin to feel for him. 22) Nach weiteren zehn Minuten realisierte ich, es ein weiteres mal zu versuchen. Ich hatte immer noch Angst, daher ging ich durch die selbe Routine und dieses mal, nachdem ich ihn unterbrach und ihm dankte, drehte ich mich zu dem Admiral zu meiner linken und sagte „und Sie haben eine Frage, nicht wahr Admiral?“ Dies erlaubte so etwas wie eine Frage-Antwort-Sitzung stattfinden zu lassen. Ich atmete wieder. Ich atmete die Luft von jemandem, der noch nie zuvor von jemandem unterbrochen wurde, geschweige denn von einer Frau. Während des Essens saß ich neben ihm und erfuhr so durch Dolmetscher dass dieser Mann mit 17 Jahren eingezogen wurde und danach durchgehend in drei Kriegen gekämpft hat- gegen die Japaner, die Kuomintang und die Koreaner- Die Angst war ein ständiger Begleiter in seinem Leben gewesen und äußerste Kontrolle und Dominanz waren seine Antwort gewesen. Da ich ihn nun ein wenig verstand begann ich mit ihm zu fühlen.
23) I left China having learned one thing clearly. The manner in which most international relations are conducted is based on fear. The entire doctrine of nuclear deterrence is based on fear. My security, as the Chinese general said, is based on your insecurity. This is consequent upon a ’hardware’ approach — we count weapons, we assess strength, we send spies out to discover enemy secrets, we compete to have the newest, cleverest weapons. We are quite capable of adopting instead a ’software’ approach, even at the very top. Software would mean dealing with people, developing trust, finding common ground, building confidence. It is what the best of tough leaders do; it’s difficult, challenging work. It requires the creation of an atmosphere in which negotiators can meet as people. It requires time. It requires flexibility and patience and savvy and wisdom. 23) Als ich China verließ habe ich eine Sache eindeutig gelernt. Die Art auf die die meisten internationalen Beziehungen geschlossen werden basiert auf Angst. Die gesamte Doktrin der Nuklearen Abschreckung basiert auf Angst. Die Sicherheit meines Lebens, wie der chinesische General sagte, hat seinen Ursprung in der Unsicherheit deines Lebens. Daraus folgt eine „Hardware“ Annäherung – wir zählen Waffen, wir schätzen Kraft, wir senden Spione aus damit sie Geheimnisse der Feinde ausspionieren, wir kämpfen darum wer die neusten, besten Waffen hat. Wir sind jedoch ziemlich aufnahmefähig für eine „Software“ Annäherung, sogar in der oberen Liga. „Software“ hieße in diesem Zusammenhang mit Leuten zu interagieren, vertrauen zu schaffen, Gemeinsamkeiten finden, Zuversicht aufzubauen. Das ist es was die besten der harten Führer tun; es ist schwierige, anspruchsvolle Arbeit. Es erfordert das Schaffen einer Atmosphäre in der sich Vermittler als Menschen treffen können. Es erfordert Zeit. Es erfordert Flexibilität und Geduld und Intelligenz und Weisheit.
24) One indication of a change in attitude among our own delegation became apparent at the de-brief held in Oxford after our return. We invited an expert on China from St Anthony’s College, who challenged the military representatives from our delegation that their assessment of Chinese military forces was too low. She was quoting figures from the Stockholm International Peace Research Institute, usually considered to be very progressive, and almost suggested that these very senior men had been duped. They were quoting Chinese sources whom they had met, and trusted, and whom they believed to be telling the truth. It is through such personal contacts, and the development of trust, that levels of weapons start to go down, instead of up.24) Ein Hinweis darauf wie sich die Einstellung innerhalb unserer Delegation geändert hatte, wurde sichtbar auf einem Nachtreffen in Oxford mach unserer Rückkehr. Wir luden einen China-Experten des St. Antonys College ein, der die Militär Experten unserer Delegation herausforderte indem er sagte dass ihre Abschätzung der Stärke des Chinesischen Militärs zu niedrig sei. Sie nannte Zahlen des „International Peace Research Institute, Stockholm“, das normalerweise als sehr Fortschrittlich angesehen wird, und deutete beinahe an, dass diese, in ihrem alter Fortgeschrittenen Männer, verarscht worden waren. Sie nannten Chinesische Quellen die sie getroffen hatten, und ihnen glaubten, und von denen sie überzeugt waren, dass sie die Wahrheit sagten. Wegen eben dieser Persönlichen Kontakte und dem Schaffen von Vertrauen nimmt die Waffenstärke ab.

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